Drucken
Datum:
02.10.2022     
Zeiten:
14:00-16:00
Ort:
Fort Oberer Kuhberg, Ulm
Adresse:
Am Hochsträß 1, 89081 Ulm, Deutschland

internetbild2010 32

 

 

Fort Oberer Kuhberg Werk XXXII

Die Führungen durch das Festungsmuseum findet jeden 1. Sonntag im Monat um 14 Uhr statt und dauert ca, 1,5 - 2h (je nach Gruppengröße) - eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zu Beginn erhalten sie Informationen wie es zum Bau der Bundesfestung kam, wer sie so inovativ gebaut hat, welche Aufgabe sie gehabt hätte und wer in den Anlagen untergebracht war. Die Wechselhafte Nutzungsgeschichte, die vor allem im Fort Oberer Kuhberg statt fand, ist ebenfalls Thema und endet vorläufig in dem großartigen Projekt "Landesgartenschau 2030".

Hier wird sich vorallem der Bereich von der Wilhelmsburg, über die Kienlesbergbastion, vorbei am Blaubeurer- und Ehinger Tor bis zur Oberen Donaubastion einiges ändern. Damit es zu Aufwertungen und Verbesserungen in diesen Bereichen kommt, achten wir im Fachbeirat auf diese Themen. Dabei handelt es sich nicht nur um mögliche Restaurierungen oder Rekonstruktionen von fehlenden Mauern, sondern um die Gestaltung von Festungsgrünanlagen die hier und da wieder entstehen könnten. Wir haben bereits viele praktikable und finanzierbare Ideen geliefert .... lassen wir uns überraschen.


Für alle Touren gilt:

Es gelten die zum jeweiligen Zeitpunkt aktuellen Corona-Bestimmungen. Die Verwendung einer Mund-Nasenmaske wird dringend empfohlen, da wir in den Innenräumen den bekannten Mindestabstand von 1,5m nicht garantieren können.
Eine Taschenlampe und festes Schuhwerk sind empfehlenswert!!

Die Veranstaltung ist kostenfrei - Spenden für unsere Vereinsarbeit, dem ehrenamtlichen Denkmalschutz, sind gern gesehen.

 

Info zum Objekt:
Das Fort Oberer Kuhberg wurde zwischen 1848 - 1857 erbaut. es wird seit 1974 ehrenamtlich durch die Mitglieder des Förderkreis Bundesfestung Ulm e. V. restauriert und gepflegt. Es ist das best erhaltene Bauwerk der Bundesfestung Ulm - sowohl auf dem linken (Stadt Ulm), als auch auf dem rechten (Stadt Neu-Ulm) Donauufer!
Jeden Samstag treffen sich die Vereinsmitglieder und betreiben aktiven Denkmalsschutz. Die zahlreichen Galerien, dutzende Kasematten, unterirdischen Verbindungsgänge, mächtige Wallanlagen, beindruckende Rekonstruktionen (Geschütze, Inneneinrichtung, Modelle, etc.) machen dieses Werk zu einem einmaligen "Freilichtmuseum der Festungsbaukunst des 19. Jahrhunderts".